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Im Ägypten-Urlaub abnehmen

Ein gesunder, sportlicher Körper, der sich auch ständig bewegt sowie gesund und Vitamin und Mineralstoff reich ernährt, ist auch schlank. Dauerhaft abnehmen bedeutet daher in erster Linie, gesund zu leben und sich regelmäßig, möglichst in Sauerstoff reicher, frischer Luft, zu bewegen.

Wer es bis jetzt nicht tut, hat sich oftmals in seinen Gewohnheiten so festgefahren, dass es zunächst erst einmal einige Tage Umstellungszeit braucht, um neue Gewohnheiten zu entwickeln, die dann dazu führen können, dass man auch dauerhaft abnehmen kann. Am besten kann man sich natürlich umstellen, wenn man sich bewusst einige Tage dazu frei nimmt und sein ganzes Denken und Tun darauf richtet. Das geht natürlich am leichtesten in den Ferien.

Am besten ist es, wenn sich auch der Partner bzw. die Partnerin dabei bewusst beteiligt und voll mitmacht. Dafür kann man zu Hause bleiben. Meist ist es aber viel besser, weg zu fahren, am besten dorthin, wo die Gefahr eines Abgleitens in alte Gewohnheiten nicht so groß ist. Zum Beispiel wäre ein Ägypten Urlaub dafür geeignet. Hier kann man sich vielseitig sportlich betätigen (schwimmen, tauchen, wandern,…). Und wenn einem nichts mehr einfällt, dann gibt es immer noch die Möglichkeit, körperlich fordernde Ausflüge zu starten. Die meisten Hotelanlagen haben einen Swimmingpool, manchmal gibt es auch Fahrräder, auf die man sich schwingen und gemeinsam mit dem Partner bzw. der Partnerin die Umgebung erkunden kann. Wichtig ist es, dass man hier auch viel Obst und frisches Gemüse, das fast ganzjährig hier heranreift, essen kann. So ein Essen sorgt allein dafür, dass man keine Lust auf Süßes und fette Speisen hat.

Quelle: urlaubermagazin.com

 

Sicher reisen in Ägypten

Da die Pauschalreise 1869 in Ägypten erfunden wurde, liegt es nahe, dass hier Touristen noch heute auf ihre Kosten kommen. Tauchen in Sharm-el-Sheik, Badeurlaub in Hughada oder eine Nilkreuzfahrt: Ägypten bietet viele Möglichkeiten, seinen Urlaub zu gestalten.

In den letzten 20 Jahren waren allerdings in Ägypten Touristen häufig Ziel von terroristischen Gruppen, so dass der Fremdenverkehr ziemliche Einbußen zu verzeichnen hatte. So wurden mit Sprengstoff mehrere Menschen getötet und auch häufig Touristenbusse entführt. Das schreckte natürlich ab. Inzwischen werden viele Maßnahmen getroffen, um Besucher zu schützen. Die Polizeipräsenz im Land ist hoch, Touristenzüge und -busse werden von Sicherheitskräften begleitet, doch rät das Auswärtige Amt von immer von Reisen in entlegene Gebiete ab, da hier der Schutz nicht ausreichend gewährleistet ist. Zuletzt wurde im Februar 2009 eine Touristengruppe entführt. Riskante Gebiete sind Grenzgebiete – zum Gazastreifen in Nordsinai oder im Südwesten zu Libyen und dem Sudan. Man sollte in Ägypten tatsächlich den Pauschaltourismus bevorzugen, da Off-Road-Touren erstens genehmigunspflichtig sind und zweitens ein erhöhtes Entführungsrisiko beinhalten.

Was die gesundheitliche Sicherheit angeht, so sind dieselben Maßnahmen zu beachten wie in jedem anderen südlichen Land mit niedrigem Hygienestandard. Das heißt, Leitungswasser darf nicht getrunken werden, Obst und Gemüse muss unbedingt geschält beziehungsweise mit keimfreiem Wasser abgewaschen oder noch besser, nur gekocht verzehrt werden. Es gilt die Regel “Peel it, cook it, boil it or forget it” – auch Fleisch ist damit gemeint. Der Ägypter an sich isst Gemüse aus dem Niltal, wie Okra oder Bohnen, Falafel, Tomaten, Fladenbrot und Reis. In einem islamisch geprägten Land werden natürlich alkoholfreie Getränke bevorzugt, wie Säfte, Karkadé (roter Malventee), starker schwarzer Tee mit Pfefferminze und natürlich Wasser.