Archive for Februar, 2012

Ein Aufenthalt in Bozen

Die idyllische Südtiroler Hauptstadt (rund 100.000 Bewohner) bietet einige Attraktionen für einen Städteurlaub. Die bilinguale Stadt Bozen ist Bischofsstadt und Universitätsstadt und gilt als gewichtiger Ort der Begegnung der österreichischen und der italienischen Kultur und Wirtschaft. An der sonnigen südlichen Seite der Alpen ist das Klima schon merlich milder, man kann auch schon im Frühling seinen Kaffee im Freien schlürfen.

Sehenswertes

Sehenswert ist der mittelalterliche Stadtkern mit den Laubenhäusern (Insbesondere zu unterstreichen sind dabei das Merkantilgebäude, Sitz des Bozner Handelsmuseums, und das ursprüngliche Rathaus). Das Wahrzeichen der Stadt ist der Turm des Doms aus dem sechzehnten Jhdt.. Darüber hinaus sehenswert sind das Kloster der Franziskaner mit Bibliothek und Kreuzgang und die Dominikanerkirche. Natürlich sollte bei einem Bozen-Besuch die Besichtigung vom Mann aus dem Eis „Ötzi“ im archäologischen Museum nicht fehlen. Dieses Haus gilt als das bekannteste in ganz Südtirol. Diese Schlösser und Burgen in der Region laden zum Besuch ein: die Bilderburg Runkelstein, das Schloss Sigmundskron (Messner-Mountain-Museum!) und das Schloss Maretsch. Alle Infos zu den Sehenswürdigkeiten finden Gäste auf der Webpräsenz stadt-bozen.com.

Einkaufen

Ein Einkaufszentrum besitzt Bozen zwar nicht, aber dafür bieten die Bozner Lauben viele interessante, kleinere Geschäfte und Boutiquen. Teure Geschäfte in entdecken Sie in der Freiheitsstraße. Im Stadtkern finden Sie nebst einheimischen Geschäften auch große Handelsketten.

Küche

Die Bozner Küche reicht von italienischen bis hin zu Tiroler Köstlichkeiten. Außerordentlich beliebt sind die Speckknödel oder einfach nur “Speck am Brettl” mit einem Glas Rotwein. Sehr empfehlenswert sind die Buschenschenken in der Region, zum Beispiel in St. Magdalena.

Unterbringung

Die Südtiroler Hauptstadt verfügt über viele Hotels, meist im mittleren bis höheren Preisniveau. Für Sparefrohs ist die nur drei Min. vom Hauptbahnhof entfernte Jugendherberge eine günstige Alternative zu teuren Hotels.

Alle weiteren Reiseinformationen gibt’s im Internet, wir wünschen viel Spaß in Bozen!

Ein Tipp von www.stadt-bozen.com

 

Surfen lernen im Surfcamp Spanien

Wer einmal das Gefühl spüren möchte, wenn das Brett unter den Füßen über die Wellen gleitet, der Wind durch die Haare weht und das Gefühl der Freiheit einen übermannt, der sollte den Sport, das Wellenreiten lernen. Am besten geeignet ist ein Surfcamp Spanien, die Iberische Halbinsel bietet viele Strände, an denen beste Windbedingungen herrschen und wo Sie auf die perfekte Welle warten können.

Egal, ob Sie einen Urlaub an der Costa Brava oder in Südspanien, Andalusien planen, Sie finden überall beste Bedingungen für ein Surfcamp Spanien. Natürlich ist auch die Infrastruktur von besonderer Bedeutung. Surfer sind Sportler, die gerne in Gesellschaft sind und ach gerne feiern, dafür gibt es in Spanien genügend Gelegenheiten. Am Tag das Wellenreiten lernen und am Abend das Gelernte mit Gleichgesinnten besprechen und anschließend Feste feiern.

Unterbringungsmöglichkeiten gibt es in jeder Kategorie, das Surfcamp Spanien ist auch gerne bei der Quartiersuche behilflich, beziehungsweise bietet zum Kurs auch noch das Hotel, die Pension, die Ferienwohnung oder das Ferienhaus an. An der Costa Blanca, Costa Brava, Costa Calida, Costa del Sol und auch an anderen Stränden sind Surfer immer gern gesehene Gäste.

Bestens ausgebildete Guides und Surflehrer stehen bereit um beim Wellenreiten lernen behilflich zu sein. Von der ersten theoretischen Einführung, bis zum ersten Ritt auf den Wellen dauert es meistens nur eine kurze Zeit und schon können Sie das Gefühl auskosten. Nach der erfolgreichen Ausbildung erhalten sie natürlich ein Zertifikat, mit dem Sie Ihren Freunden und Bekannten zeigen können, dass sie jetzt zu der Gruppe der Surfer gehören und ein Urlaub ohne Brett für Sie nicht mehr infrage kommt.

 

Taz Reisen – die ganz besondere Art Urlaub

Sie wollten schon immer einen ganz besonderen Urlaub, sehr individuell und ohne pauschalisierte Touristenangebote erleben? Dann ist diese Form des besonderen Individualurlaubes das Richtige für Sie. Die KorrespondentInnen und AutorInnen der taz haben in die vielfältigsten Länder der Welt ganz persönliche Kontakte, zu Menschen, die ihr Land und das Leben dort am besten kennen und Ihnen zeigen können, wie man im jeweiligen Land wirklich lebt. Als Pauschaltourist bekommt man selten diese Eindrücke von der einheimischen Bevölkerung. Kontakte mit den Menschen vor Ort sind oft nur schwer möglich. Das ist schade und vermittelt meist den Eindruck, dass man das Land nur gezeigt bekommt, wie man es sehen soll und nicht, wie es tatsächlich ist. Die KorrespondentInnen und AutorInnen der taz und die ausgewählten Reiseveranstalter begleiten Sie auf diesen einmaligen Reisen, lassen Ihnen jedoch genügend Freiräume ihre eigene Sicht auf die zivile Gesellschaft zu richten.

Wie man auf der Internetseite taz.de nachlesen kann, führen die Reisen an die vielfältigsten Orte dieser Erde. So findet man das Reiseziel Marokko neben dem Iran oder Dalmatien aber auch in Deutschland können die unterschiedlichsten Exkursionen wie im Wattenmeer erlebt werden. China mit dem Fokus auf Architektur und Stadtplanung aber auch Palästina in puncto Denkmalpflege ist möglich. Oft stehen die Reisen unter einem bestimmten Thema, welches es zu erforschen gilt und, es ist bestimmt sehr spannend, mal hinter die Kulissen der Länder zu blicken.

Sie haben Interesse an diesen sehr außergewöhnlichen Urlaubsreisen in kleinen Reisegruppen, dann besuchen Sie die Internetplattform taz.de und lassen Sie sich von den umfangreichen und originellen Angeboten der taz überraschen. Auf taz.de können Sie ebenso die ausführlichen Reiseberichte der TeilnehmerInnen vergangener Reisen nachlesen.

 

Sich im Ausland mit Toner eindecken

Wenn es um die Arbeit mit Geräten wie dem PC und dem Drucker geht, dann kann es immer noch dazu kommen, dass ein Großteil der Angebote im Ausland günstiger ist, als dies in Deutschland der Fall ist. Das liegt nicht zuletzt an den hohen Kosten für den Import, welche in Form der Preiserhöhungen an die Kunden weitergegeben werden. in einem welchen Fall kann es sich also lohnen sich vor einem Urlaub im Ausland auch einmal über die dortigen Kosten zu informieren, wenn es um bestimmte Produkte und Marken geht und sich vor Ort damit einzudecken.

immer mehr Kunden nutzen unter anderem die Möglichkeit und decken sich mit Tonern für den eigenen Drucker ein, denn die Farben in Deutschland sind im Fachhandel und auch im Internet sehr hoch, wenn es original Toner sein sollen, die auch mit den Geräten kompatibel sind. Erste Informationen finden sich am schnellsten über das Internet und durch die Vergleichsseiten kann man auch beim Einkauf vor Ort noch einmal richtig Geld sparen.

Um Toner günstig kaufen zu können kann es sich also lohnen im Gepäck etwas Platz zu schaffen und sich so erst einmal einen Vorrat anzulegen. Bei der Einreise ist auch auf die entsprechenden Bestimmungen vom Zoll zu achten, denn nicht alle Produkte dürfen auch vor Ort eingekauft und nach Deutschland importiert werden. Hier muss neben den Bestimmungen immer auch auf die Freigrenze geachtet werden, wenn es um den kompletten Wert der Ware geht. Die meisten Experten empfehlen aus diesem Grund auch, dass man als Fluggast am Zoll immer auch Belege vom Kauf vorweisen kann. So umgeht man weitere Unkosten und kann die günstigen Toner daheim nutzen.

 

Essen in Ägypten

Vielfalt in der ägyptischen Küche

Die Ägyptische Küche ist vielfältig und variiert von Region zu Region. Viele Gerichte reflektieren die Geschichte der Ägypter wieder und stammen oft aus Syrien und Libanon. Doch nicht nur arabische Rezepte hatten ihren Einfluss, sondern auch die mediterrane Küche des Mittelmeerraums. So gehören etwa Moussaka, Béchamelsoße und gefüllte Weinblätter zur landestypischen Küche, genau so wie Falafel und Baba Ghanoug. Und wie überall im arabischen Raum liebt man auch hier sehr süße Desserts, Kuchen und Gebäck.

Tischlein deck dich

Sind Gäste zu Besuch, so tragen die Ägypter gerne ein reichhaltiges Menü auf. Eine Menüfolge gibt es aber nicht. Stattdessen werden alle Speisen auf den Tisch gestellt. Oft besteht dies aus mehreren Gemüsebeilagen, Reis und Hühnchen oder Fleisch. Dazu essen Ägypter gerne einen einfachen gemischten Salat mit Zitronen-Vinaigrette, Dips und Tahina, eine schmackhafte Soße, bestehend aus Kichererbsen, Knoblauch und Zitrone.

Soßen und Gewürze in der Ägyptischen Küche

Neben Tahina reicht man in Ägypten oft auch Tomatensoße, Knoblauch-Joghurtsoße oder ganz einfach Zitrone zum Essen. Meistens ersetzen soßige Gemüsegerichte, wie Molokheya und Okra aber Soßen, so wie man sie in Deutschland kennt.

Gewürze sind in der Ägyptischen Küche das A und O. Viele Gerichte werden mit Knoblauch, Kümmel, Schwarzkümmel, Zitronensaft und Koriandersamen abgeschmeckt. Frischer Koriander, Petersilie und Dill werden für Salate, Soßen und Gemüsegerichte verwendet.

Fisch in Ägypten

In Ägypten isst man sehr gerne Fisch. Besonders entlang des Roten Meeres und am Mittelmeer ist die Auswahl der Fischgerichte sehr vielfältig. Im Landesinneren isst man zumeist eine Fischart, die im Nil lebt. Köstlich ist gegrillter, frittierter oder in Tomatensoße geschmorter Fisch, der immer mit gemahlenem Koriander, Zitronensaft und Knoblauch mariniert ist. Dazu wird Reis mit Zwiebeln und Salat gegessen.

Sind die Ägypter zu Hause und unter sich, dann essen sie gerne mit den Fingern der rechten Hand. Für Speisen mit Soße wird aber auch ein Löffel verwendet. In Restaurants ist es mittlerweile Gang und Gäbe, mit Besteck zu essen.