Archive for Januar, 2012

Urlaub auf Sylt

Die Nordfriesische Insel Sylt gehört zu den beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen. Sie sind auf der Suche nach Abenteuer und Action? Genau das bietet Sylt! Oder doch lieber Ruhe und Entspannung? Auch damit kann die Insel dienen. Die Insel ist ein abwechslungsreiches Urlaubsparadies für die ganze Familie mit Freizeiteinrichtungen, Badestränden und fantastischer Natur. Ein schönes Hotel findet man zum Beispiel auf hotel-miramar.de

Atemberaubende Landschaften entdecken

Welche Art des Urlaubs man auf der Nordfriesischen Insel verbringen möchte, muss jedoch jeder selbst entscheiden. Ein ruhiger und entspannender Badeurlaub mit Schwimmen, Spiel und Sport am Strand, kann auf Sylt ebenso verbracht werden, wie ein spannender Erlebnisurlaub für die ganze Familie. Darüber hinaus bietet Sylt hervorragende Möglichkeiten, Ruhe und Entspannung mit ganz viel Abenteuer und Action zu kombinieren. Besonders beliebt sind neben romantischen Spaziergängen und Picknicks am Strand auch geführte Wattwanderungen. Die Wanderungen durch das Wattenmeer erlauben einen tiefen Einblick in einen der faszinierendsten Lebensräume. Eine Radtour zu den beeindruckenden Sylter Leuchttürmen erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Familien begeben sich gerne in den Tinnumer Tierpark, der mehr als 300 Tieren ein neues Zuhause bietet. Ein besonderes Highlight für Kinder ist, dass viele der Tiere auch gefüttert und gestreichelt werden dürfen. Darüber hinaus befinden sich ein Spielplatz, eine Hüpfburg und ein Karussell im Areal des Tierparks.

Entspannung und Wellness pur

Für Erholungsbedürftige bietet die Insel ebenfalls eine Vielzahl an Gesundheits- und Wellnesseinrichtungen. Das Hotel Miramar auf hotel-miramar.de bietet zum Beispiel einen wunderschönen Wellnessbereich. Die Palette der hotelunabhängigen Wellness-Anwendungen auf der Insel Sylt reicht von Yoga, Qigong und Shiatsu über Feldenkrais, Osteopathie und Nordic Walking bis hin zu Thalasso und Meditation. Eines der Wellness-Highlights der Insel Sylt bieten die fünf Strandsaunen. Die nördlichste der Strandsaunen ist in den Lister Dünen versteckt und bietet ein wunderschönes Ambiente. Für viele Sylturlauber ist jedoch schon ein ausgedehnter Spaziergang am Strand genug, um die Seele baumeln zu lassen. Ganz nebenbei wirkt sich die Meeresbrise auch positiv auf angegriffene Bronchien aus.

Sylt kann mit der großen Zahl an Freizeiteinrichtungen, den unzähligen Sportarten, den entspannenden Wellness-Anwendungen und der wunderbaren Natur auch die anspruchsvollsten Urlauber voll und ganz zufrieden stellen. Egal ob spannende Wattwanderungen, Strandsaunieren oder lange Spaziergänge, ein wunderschönen Urlaub ist garantiert und die Besucher sind so beeindruckt, dass der erste Urlaub auf Sylt selten der letzte auf der Insel ist.

 

Wie schützt man sich vor einer HIV-Ansteckung im Urlaub?

Häufig sind sich Urlauber nicht im Klaren darüber, dass in vielen Ländern die Gefahr von HIV-Infektionen groß ist. Einige Länder Afrikas und Südostasiens haben sogar ein extrem hohes Risiko für eine Ansteckung. In manchen tropischen Urlaubsländern sind bereits über 10 Prozent der Bevölkerung mit dem HI-Virus infiziert, in Kenia schon 12 Prozent und das mit steigender Tendenz.

Fernreisende müssen lernen, Gefahren richtig einzuschätzen

Allgemein wird das HIV-Risiko auf Reisen unterschätzt. Der Urlauber ist in ausgelassener Stimmung, wähnt sich vor Gefahren sicher. Vor allem sind es junge Menschen ohne feste Partnerschaft, die sich im Fernurlaub infizieren. Häufig wird die Erkrankung aber erst viele Jahre später diagnostiziert. Oft wird erst, wenn der Betroffene anhand untypischer Symptome wie zum Beispiel dauerhaftem Durchfall eine Klinik eingeliefert wird, ein Test gemacht, der Aufschluss gibt.

Leichtsinn kann tödlich sein

Leider lassen sich viele Touristen, ob bewusst oder nicht, im Urlaub auf ungeschützten Geschlechtsverkehr mit Einheimischen ein. Man hat in den Ferien eine „Mir passiert das nicht“-Mentalität entwickelt und wähnt sich außerhalb jeder Gefahr. Genau diese Haltung kann lebensgefährlich sein. Alkoholkonsum und Party Drogen verstärken das Ansteckungsrisiko erheblich.

Vorsorge ist lebenswichtig

Oberstes Gebot sollte daher die Prävention sein, die mit einer ausführlichen medizinischen Beratung vor Reiseantritt beginnt. Kondome und Enthaltsamkeit sind der beste Schutz vor Ansteckung, und das trifft auf jede Altersgruppe zu. Darum gehören für Afrika- und Asienurlauber, die auf ein sexuelles Abenteuer aus sind, Kondome unbedingt ins Reisegepäck.

Man muss ebenfalls wissen, dass vor allem in Afrika 5 bis 10 Prozent der Blutkonserven mit HIV-Viren verseucht sind. Medikament aus Blutkonserven oder Bluttransfusionen können also gravierende Folgen haben. Gerade Helfer in medizinischen Berufen, die in afrikanischen Ländern arbeiten, sind einem stark erhöhten Risiko ausgesetzt, an HIV zu erkranken. Für diese Berufsgruppen wurden PEP-Medikamente entwickelt, die prophylaktischen Schutz geben können.

 

Ägypten und die Lust am Rauch

Freunde qualmender Genüsse – wir sprechen hier von Rauchern – fahren bisweilen nicht alleine wegen der Pyramiden, der Sphinx und der schönen Strände nach Ägypten. Sie fahren auch nach Ägypten, um einmal eins der möglichen Ursprungsländer der heutigen Shisha (Wasserpfeife) kennen zu lernen und vor Ort vielleicht im Kreis guter Freunde Shisha-Tabak zu rauchen. Manche Reisende bringen dann solch eine Wasserpfeife aus dem Urlaub mit, um den Genuss im eigenen Heim fortzusetzen. Wer Spass am Shisha rauchen entwickelt, die Wasserpfeife als Souvenir jedoch vergessen hat, kann eventuell auf die E-Zigarette ausweichen. Die geschmackliche Vielfalt ist auf jeden Fall ähnlich.

Die Shisha gehört in Ägypten zum Alltag

Die ersten Wasserpfeifen stammen aus Indien, soviel scheint klar zu sein. Allerdings hatte diese Art der Wasserpfeife noch keine grosse Ähnlichkeit mit heutigen Varianten. Ob die ersten Vorläufer der modernen Shisha aus Ägypten oder aus der Türkei stammen, darüber wird bis heute gestritten. Halten wir also fest: Ägypten ist zumindest eins der Länder, in dem die Shisha, wie wir sie kennen, als erstes geraucht wurde. Und es ist ein schönes Land hinzu. Also geht man dort vielleicht über einen der Basare, kauft etwas Shisha-Tabak oder begibt sich in an einen Ort, an dem einem fertige Shishas zum Rauchen angeboten werden. Auch in Touristenhochburgen wie Hurghada wird man vielerorts Menschen sehen, die gemeinsam Shisha rauchen. Vielleicht gehören Sie irgendwann dazu?

Shisha aus dem Urlaub mitbringen

Man kann sich bei Bedarf eine Shisha aus Ägypten in die Schweiz mitbringen. Auch etwas Tabak darf man einführen. 250 Gramm sind für Personen ab einem Alter von siebzehn Jahren möglich. Shisha-Tabak besteht aus dem eigentlichen Tabak sowie Melasse und Glycerin. Wer in der Schweiz Shisha rauchen möchte, kann den benötigten Tabak und die benötigte Kohle auch bei heimischen Händlern bestellen. Hier gibt es etwa ägyptische Tabaksorten wie El Nakhla und für die Käufer stehen zahlreiche Geschmackssorten zur Auswahl, so wie es für Wasserpfeifen üblich ist. Apfel, Mango, Melone, Schokolade, Vanille, Zimt, Lakritz, Kokosnuss – es gibt kaum eine Geschmacksrichtung, die es nicht gibt.

E-Zigarette als Alternative unterwegs

Shisha zu rauchen kann nicht nur in Ägypten, sondern auch in der Schweiz zu einem echten Gemeinschaftserlebnis werden. Unterwegs Shisha zu rauchen, funktioniert allerdings eher schlecht. Eine Wasserpfeife mit sich herum zu tragen, ist unbequem und nicht wirklich ratsam. Eine Alternative für unterwegs gibt es eventuell in einem E-Zigarette Shop: die elektrische Zigarette. Bei ihr wird Liquid verdampft statt Tabak geraucht. Viele Schadstoffe, die im Tabak enthalten sind, sind keine Bestandteile dieser Liquids. Ähnlich wie Shisha-Tabak gibt es auch die Liquids für E-Zigaretten in vielerlei Geschmackssorten. Da sie Dampf statt Tabakrauch ausstossen, lassen sie sich – etwa im Urlaub – teils dort dampfen, wo das Rauchen von Tabakzigaretten verboten ist: vielleicht in Ihrem Hotel in Ägypten, in Österreich, Italien, Spanien…

Die Gesundheitsfrage

Ungesunder als nicht zu rauchen, ist die Wasserpfeife vermutlich ebenso wie die E-Zigarette. Aber sie gelten wohl beide nicht ganz zu Unrecht im Vergleich zur Tabakzigarette als gesünder. Und wer es nicht übertreibt, kann der Shisha als Erwachsener ebenso frönen wie der E-Zigarette. Vielleicht holt man sich dadurch ein kleines Stück Ägyptenurlaub mitten hinein in die Schweiz? Das ist sicherlich nicht die schlechteste Vorstellung.